Arbeiten bei der MAS.
Ein Einblick als...

Personalrecruiting

Flugmedizin

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Im Interview.

Personalreferentin Maximiliane Hannappel

Maximiliane ist seit 2019 bei der MAS als Personalrecruiterin tätig. Gemeinsam mit Ihren Kolleginnen kümmert sie sich um unsere gesamte Personalbeschaffung. Die Stellen die besetzt werden müssen können dabei nicht unterschiedlicher und vielfältiger sein. Von Arbeitssicherheit, über IT, bis zur Arbeitsmedizin. Außerdem suchen wir, durch unsere vielen Standorte, in fast ganz Deutschland nach Personal. Wie Maximiliane ihre Arbeit bei der MAS sieht, erzählt sie im folgenden Interview.

Wie sieht die Arbeit im Personalrecruiting bei uns aus?

Der Recruitingprozess startet schon weit vor der entsprechenden Ausschreibung – gemeinsam mit dem jeweiligen Fachbereich müssen einige Aspekte besprochen und festgelegt werden, z.B.: Wie viele neue Mitarbeiter/innen brauchen wir zur Verstärkung? Zu welchen Eintrittsdatum? Welche Qualifikationen müssen vorhanden sein? Sobald die Rahmenbedingungen geklärt sind, wird eine entsprechende Stellenanzeige formuliert und auf geeigneten Portalen inseriert. Nachdem wir das Pre-Screening übernommen haben und uns mit der jeweiligen Führungskraft über die eingegangenen Profile ausgetauscht haben, folgenden Telefoninterviews, virtuelle oder persönliche Vorstellungsgespräche, Hospitationen und/oder ein Assessment Center – je nach festgelegtem Prozess und Vakanz. Abschließend gehört es zu unserem Job, den Bewerbern/Bewerberinnen, die leider nicht überzeugen konnte, abzusagen und – das ist mit das Schönste an diesem Beruf – Jobzusagen zu geben und den entsprechenden Arbeitsvertrag aufsetzen zu dürfen.

Was fasziniert dich an der Arbeit im Personalrecruiting?

Wo fange ich da am besten an? Mir war es immer wichtig einem Job auszuüben, bei dem ich an einem Montagmorgen nicht schon genau weiß, wie die gesamte Woche aussehen wird, bei dem ich mit verschiedenen Charakteren zu tun habe, bei dem keine Langeweile aufkommt und bei dem ich mitgestalten und -entwickeln kann. Und genau das bietet meine Tätigkeit im Recruiting: Man wird ständig mit neuen Situationen und Personen konfrontiert, was bedeutet, dass man flexibel und empathisch sein muss – jede/r Bewerber/in ist eben anders. Auch ist die Rolle als Recruiter/in enorm wichtig, da wir den Erstkontakt zu den Bewerbern/Bewerberinnen darstellen und damit eine entscheidende Schlüsselrolle für den weiteren Prozess einnehmen. Schließlich erinnern wir uns alle an unsere eigenen Bewerbungsprozesse und wissen, wie sehr die ersten Schritte den weiter Verlauf bestimmen. Und wir möchten natürlich, dass jede/r sagen kann: „Ja, bei der MAS habe ich mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt!“

Welche Qualifikationen sind im Personalrecruiting hilfreich?

Eine gute Basis stellt – wie in jedem Bereich – eine passende Grundausbildung (Ausbildung oder Studium) dar. Darüber hinaus darf man sich natürlich nicht vor zwischenmenschlichen Kontakten scheuen, da das Telefon gefühlt den halben Tag klingelt (sowohl von Bewerbern/Bewerberinnen als auch von Kollegen/Kolleginnen) und oftmals auch der kurze Weg direkt zu uns ins Büro genommen wird und plötzlich ein Gesicht in der Tür auftaucht. Damit einhergehend stellen sowohl eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit als auch eine hohe Serviceorientierung und Empathie wichtige Voraussetzungen dar, um den Job gut ausüben zu können. Ein weiterer Aspekt, der mehr als wichtig ist: Teamfähigkeit! Diese wird bei uns ganz großgeschrieben.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei der MAS besonders?

Insgesamt schätze ich es sehr, dass einem viel Freiraum gelassen und damit Vertrauen geschenkt wird. Somit wird einem die Möglichkeit gegeben, sich den Arbeitsalltag selbst strukturieren zu können, was in einer hohen Flexibilität resultiert und gleichzeitig dazu führt, auch neue Ideen und Vorgehensweisen entwickeln zu können. Auch das ist ein Punkt, der „MAS-typisch“ ist: Neuen Ideen wird generell sehr offen gegenüber begegnet. Die Einstellung: „Aber das war doch schon immer so“ findet man hier glücklicherweise nur selten 😊 Außerdem finde ich es super, wie eng und offen sich der Austausch auch abteilungsübergreifend gestaltet.