27.10.2020
Unsere Tochtergesellschaft Terminal for Kids (TfK) ist Finalist bei den Hessen Champions 2020

Die Terminal for Kids (TfK) ist Finalistin der Kategorie „Jobmotor“ bei den „Hessen Champions 2020“. In dieser Kategorie werden Unternehmen nominiert, die überdurchschnittlich viele neue Arbeitsplätze in Hessen geschaffen haben. Die Finalisten wurden von einer Jury aus insgesamt 79 Kandidaten ausgewählt. Bereits zum 20. Mal wetteifern Weltmarktführer, Jobmotoren und Innovatoren aus allen Teilen Hessens um den Innovations-und Wachstumspreis des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände(VhU). Am 28. Oktober 2020 findet die Auszeichnung digital statt. Ab 10:00 Uhr können Interessierte live unter www.hessen-champions.de mit verfolgen, ob die TfK Hessen-Champion wird. Das Video der Terminal for Kids, Finalist in der Kategorie Jobmotor der Hessen-Champions2020, ist bereits online: https://youtu.be/U-2lV5_NFZs

 

Die Terminal for Kids gGmbH (TfK) wurde 2006 als gemeinnützige Tochter der medical airport service GmbH (Konzerntochtervon Fraport AG und B.A.D. GmbH) gegründet und ist heute einer der großen privaten Träger von öffentlichen und betriebsnahen Kindertagesseinrichtungen in Hessen. Die „Enkeltochter“ der Fraport AG versteht sich als „weltoffene, betriebsnahe und integrative Einrichtung, die sich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf verpflichtet fühlt“, betont Christina Meierhöfer, Einrichtungsleitung der Frankfurter KinderArche.

 

Motivation für die Bewerbung war, dass die TfK allein in Hessen von 2018 bis 2019 insgesamt 60 neue Arbeitsplätze –von 350 zu 410 Mitarbeiter*innen – geschaffen habe. Die TfK habe sich auch für die Bewerbung entschieden, um die Rolle der Erzieher*innen in der Gesellschaft hervorzuheben. In den insgesamt 17 Einrichtungen (15 in Hessen, 2 in NRW) betreuen zurzeit 450 pädagogische Fachkräfte und Mitarbeiter*innen über 1.200 Kinder im Alter von 8 Wochen bis zum Schuleintritt. „Das Unternehmen ist damit sowohl direkter als auch indirekter Jobmotor“, sagt die kaufmännische Leiterin Bärbel Völker.

 

Durch die enge Verzahnung zwischen Kommunen, Unternehmen, Eltern und der TfK gelinge es, passende Betreuungsmodelle für alle Beteiligten zu kreieren und Synergieeffekte zu nutzen. Einzelne Belegplätze sind somit auch für kleine und mittelständische Betriebe finanzierbar. „Die Sicherstellung der Kinderbetreuung ist ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen für die Gewinnung und Bindung von Fachkräften“, sagt Björn Hörnle, kaufmännische Leitung der TfK. Denn fachliche und betriebsspezifische Kenntnisse von Mitarbeiter*innen gehen mit einem guten Betreuungsplatz nach der Elternzeit nicht mehr verloren.

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