Geschäftsführer & Bereichsleitung

„Wir analysieren mögliche Gefahren, die das Arbeitsumfeld mit sich bringt, erarbeiten mit Ihnen maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte und schalten Risikofaktoren aus. Sie konzentrieren sich nur auf das Wesentliche: auf die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter.“

Allgemein

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz liegen in der Verantwortung des Arbeitgebers. Gemäß den Vorgaben aus dem Arbeitsschutz- (ArbSchG) und dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) zählt die Bestellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit zu den Verpflichtungen eines Arbeitgebers. Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften verpflichten Führungskräfte zudem zur Anwendung der gesetzlichen Arbeitsschutzvorschriften.

Um die dem Arbeitsschutz und der Unfallverhütung dienenden Vorschriften unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Betriebsverhältnisse umzusetzen, bietet Ihnen die medical in allen Fragen der Arbeitssicherheit und der Unfallverhütung eine kompetente Unterstützung durch Sicherheitsingenieure und Fachkräfte. Dabei beraten wir Sie nicht nur konzeptionell, sondern dokumentieren für Sie auch alle Fortschritte in der stetigen Weiterentwicklung des Arbeitsschutzes. Ein professionell organisierter Arbeitsschutz gewährleistet nicht nur die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen, sondern berücksichtigt darüber hinaus auch die Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten. Zur Verstärkung der organisationsübergreifenden Maßnahmen des Arbeitsschutzes bieten wir Ihnen Schulungen im Bereich der Verhaltens- und Verhältnisprävention an. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der gesetzeskonformen Umsetzung Ihrer sicherheitstechnischen Betreuung. Erfahren Sie jetzt mehr zu unseren Leistungen der sicherheitstechnischen Betreuung für Ihr Unternehmen.

Leistungen gem. § 6 ASiG

Das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) verpflichtet den Arbeitgeber u.a. zur Bestellung von Fachkräften fürArbeitssicherheit. Ziel ist das Analysieren von möglichen Arbeitsgefahren und daraus resultierend die Ableitung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Die für die Umsetzung der sicherheitstechnischen Betreuung relevanten Anforderungen werden in der Vorschrift 2 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) formuliert. Gerne stehen wir Ihnen im Sinne einer umfassenden Betreuung zur Seite und unterstützen Sie bei der gesetzeskonformen Umsetzung des ASiG. Die sicherheitstechnische Betreuung umfasst dabei u.a. folgende Leistungen:

Stellung Fachkraft für Arbeitssicherheit

Gemäß den Vorgaben aus dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) in Verbindung mit der DGUV Vorschrift 2 stellen wir Ihnen Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Seite, die Sie in allen Fragen rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz beraten.

Arbeitsschutzausschusssitzungen (ASA)

Die Teilnahme an den sogenannten ASA-Sitzungen zählt zu den Inhalten der gesetzlich vorgeschriebenen Grundbetreuung und ist somit ebenfalls Bestandteil einer sicherheitstechnischen Betreuung.

Gefährdungsbeurteilung

Ziel einer Gefährdungsbeurteilung sind die Sensibilisierung von Beschäftigten und Führungskräften für den Arbeits- und Gesundheitsschutz, die Identifizierung von Gefährdungen, die Festlegung und Umsetzung von Schutzmaßnahmen sowie die regelmäßige Kontrolle der Wirksamkeit umgesetzter Maßnahmen.

Begehung

Regelmäßige Betriebsbegehungen sind ebenfalls im Rahmen der Grundbetreuung durchzuführen. Ziel ist eine kontinuierliche Überprüfung von gesundheitlichen Gefährdungen und somit die Aktualität der vorliegenden Gefährdungsbeurteilungen auf dem aktuellen Stand zu halten (§ 5 ArbSchG).

Unterweisung

Regelmäßige und zielorientierte Unterweisungen sollen Ihre Mitarbeiter für mögliche Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz sensibilisieren (u.a. § 12 ArbSchG). Grundsätzlich liegt die Unterweisungspflicht auf Seiten des Unternehmers. Gerne unterstützen wir Sie bei der Durchführung Ihrer Unterweisungen.

Sicherheit auf der Baustelle

Beschäftigte der Bauwirtschaft sind einem besonders hohen Unfall- und Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Laut einer Untersuchung der EU lassen sich 35 Prozent der Unfälle auf Planungsfehler zurückführen, für 28 Prozent der Unfälle ist mangelhafte Organisation die Ursache und 37 Prozent der Unfälle entstehen aufgrund von Fehlern in der Ausführung. Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen, die sogenannte Baustellenverordnung (BaustellV), verfolgt das Ziel, den Sicherheits- und Gesundheitsschutz am Bau maßgeblich zu verbessern. Durch eine abgestimmte Planung und Koordinierung der auszuführenden Arbeiten sollen Gesundheitsrisiken und Unfälle auf Baustellen vermieden werden. Der Koordinator benötigt umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Von den Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren (SiGeKo) der medical erhalten Bauherren, Planende und Ausführende die erforderliche Beratung zur Umsetzung aller in der BaustellV geforderten Belange. Nutzen Sie die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter, um Ihr Risiko zu minimieren, Störungen im Bauablauf, Unfälle, Ausfallzeiten und damit Kosten zu verringern und die Qualität der Ausführung zu steigern.

Stellung des SiGeKo

Die BaustellV schreibt unter gewissen Voraussetzungen die Gestellung eines SiGeKo vor. Dieser unterstützt Sie bei der Erstellung der Vorankündigung gem. § 2 BaustellV. Zudem koordiniert er die Planungs- und Ausführungsphase. Weiter erstellt er den gesetzlich geforderten SiGe-Plan und die SiGe-Unterlage nach den Empfehlungen der Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB), im Speziellen die RAB 31 und die RAB 32.

Bauleitung (Objektüberwachung)

Qualität, Kosten und Zeit zu optimieren, gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Bauleiters, mit dem Ziel, die Wirtschaftlichkeit Ihres Bauvorhabens zu steigern. Die konkreten Leistungen sind in § 15 Nr. 8 der Honorarordnung fürArchitekten und Ingenieure (HOAI) genau festgelegt. Wir übernehmen die Planung des Bauprojekts in Zusammenarbeit mit Ihrem Architekten und bieten Ihnen eine umfassende Beratung zum Einsatz der optimalen Materialien. Zudem überwachen und dokumentieren wir die Ausführungen vor Ort und es erfolgt eine gemeinsame Abnahme der Bauleistungen.

Gefahrgut und Strahlenschutz

Als Gefahrgut oder „Dangerous Goods“ werden Stoffe bezeichnet, die sich in einem Aggregatzustand befinden, in dem sie aufgrund ihrer chemischen bzw. physikalischen Eigenschaften eine Gefahr für Leben und Gesundheit bedeuten bzw. die öffentliche Sicherheit bedrohen können. Diese Produkte erfordern vonseiten des Unternehmens ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit bei der Verpackung, dem Transport und der Lagerung. Hier ist eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen zu beachten, die teilweise auch international gelten.  Der Umgang mit radioaktiven Stoffen gehört in Deutschland in Industrie, Gewerbe, Medizin und Forschung zum Tagesgeschäft. Um den Schutz von Mensch und Umwelt vor ionisierender Strahlung zu gewährleisten, müssen strenge rechtliche Rahmenbedingungen eingehalten werden, die darauf abzielen, eine permanente Überwachung der Umweltradioaktivität sicherzustellen. Die medical unterstützt Sie bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und hilft Ihnen beim Aufbau geeigneter Strukturen der Gefahrenabwehr.

Gefahrgut

Für den Bereich „Gefahrgut“ wurden für jeden Transportweg länderübergreifend Gesetze und Verordnungen erlassen. Für jeden Transportweg gelten jeweils eigene Verordnungen, darunter z. B. das „Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“ (ADR), das „Règlement concernant le transport international ferroviaire de marchandises dangereuses“ (RID) für den Schienentransport oder die ICAO-Regelungen „Technical Instructions“ (ICAO-TI) und die IATA-DGR-Vorschriften für den Luftverkehr. Diese internationalen Regeln wurden in Landesrecht übertragen und in Deutschland teilweise sogar noch verschärft. In Deutschland regeln unterschiedliche Gefahrgutverordnungen – die GGVSEB für Straße, Schiene und Binnenschifffahrt, die GGVSee für die Seeschifffahrt und das Luftverkehrsgesetz – den Umgang mit Gefahrgut. All diese Verordnungen sollen zur Vermeidung von Gefahrgutunfällen beitragen. Gleichzeitig dienen sie im Unglücksfall der schnellen Information von Feuerwehren und Rettungskräften, damit diese schnellstmöglich geeignete Gegenmaßnahmen einleiten können. Die Entwicklung der ADR-Gefahrgutklassen soll hierzu beitragen. Die medical airport service GmbH unterstützt Sie bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und hilft Ihnen beim Aufbau geeigneter Strukturen der Gefahrenabwehr.

Als Gefahrgutbeauftragte beraten und unterstützen wir Sie in den Bereichen Luft-, Straßen-, See- und Schienenverkehr in folgenden Punkten:

  • Erstellung von Jahresberichten
  • Kontakt zu Behörden
  • Einhaltung aller gefahrgutrelevanten Vorschriften
  • Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bezug auf die Einhaltung aller verkehrsrechtlichen Vorschriften und der Gefahrgutbeauftragtenverordnung
  • Erarbeitung neuer Betriebsverfahren
  • Gesetzesänderungen
  • Überprüfung von Dienstleistern auf die Einhaltung aller Vorschriften im Gefahrgutbereich und gegebenenfalls im Strahlenschutz und im Röntgenbereich
  • LBA-Schulungsanerkennung für alle Personalkategorien gemäß IATA/ICAO
  • IHK-Anerkennung für Gefahrgutbeauftragtenschulungen
  • Durchführung von Schulungen

Strahlenschutz

Der Umgang mit radioaktiven Stoffen und ionisierender Strahlung wird in Deutschland durch spezielle Verordnungen und Gesetze geregelt. Als Rechtsgrundlage gelten die Gesetze über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz vor den von ihr ausgehenden Gefahren (Atomgesetz) sowie die Verordnung über den Schutz vor Schäden durch ionisierende Strahlung (Strahlenschutzverordnung). Außerdem sind die Röntgenverordnung (ROV) und das Gesetz zum vorsorgenden Schutz der Bevölkerung gegen Strahlenbelastung (Strahlenschutzvorsorgegesetz) von Bedeutung. Grundsätzlich ist zu beachten, dass jede Form von Strahlung so niedrig wie möglich gehalten werden muss und nur dann erlaubt ist, wenn sie einen konkreten Nutzeffekt erfüllt.  Die medical unterstützt Sie in allen Fragen zum Thema Strahlenschutz. Wir erstellen die erforderlichen Jahresberichte für Ihr Unternehmen, überprüfen Ihre Geschäftsvorgänge auf die Einhaltung der strahlenschutzrelevanten Vorschriften und bearbeiten Gefahrgutzwischenfälle inkl. aller Kontakte zu den Behörden. Darüber hinaus unterweisen wir die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter externer Unternehmen und informieren Sie zeitnah über Änderungen in relevanten Gesetzen und Verordnungen.  Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir geeignete Betriebsverfahren, sorgen für die notwendigen Schnittstellen zu Ihren externen Dienstleistern und führen alle notwendigen Schulungen im Gefahrgutbereich durch.

Unser Angebot:

  • Erstellung der erforderlichen Jahresberichte
  • Überprüfung von Geschäftsvorgängen auf die Einhaltung von gefahrgut- und strahlenschutzrelevanten Vorschriften (gemäß Gefahrgutbeauftragten-, Strahlenschutz- und Röntgenverordnung)
  • Unterweisung der verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von externen Unternehmen in Bezug auf die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen in Verbindung mit demTransport gefährlicher Güter sowie im Umgang mit radioaktiven Stoffen
  • Zeitnahe Information über Änderungen in Gesetzen und Verordnungen im Bereich Gefahrgut- und Strahlenschutz
  • Hinweise auf Unstimmigkeiten und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für betroffene Bereiche
  • Bearbeitung von Gefahrgutzwischenfällen, Ursachenuntersuchung und Kontakt zu Behörden
  • Auditing: Überprüfung von Dienstleistern auf die Einhaltung der relevanten Vorschriften und Bestimmungen im Strahlenschutz-, Gefahrgut- und Röntgenbereich
  • Erarbeitung von Betriebsverfahren und Vorschläge für ein effektives Schnittstellenmanagement mit Ihren Geschäftspartnern
  • Interessenvertretung bei Behörden am Flughafen und gegenüber Verbänden

Feuerwehrtechnik

Feuerwehren retten Leben. Diese immens wichtige Aufgabe birgt jedoch große Risiken für alle Kolleginnen und Kollegen. Arbeitsunfälle, auch mit tödlichem Ausgang, kommen leider immer wieder vor. Deshalb ist es notwendig, ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Unfallvermeidung zu entwickeln.

Atemschutzwerkstatt

Die Atemschutzwerkstatt der medical wurde 2009 in Walmerod gegründet mit dem Ziel, als Dienstleister für die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft Ihrer Atemschutzgeräte zu sorgen und Sie in allen Fragen rund um den Atemschutz zu beraten. Eingerichtet wurde die Atemschutzwerkstatt durch die Firma MSA Auer. Unser Bestand an Atemschutzleihgeräten besteht durchgängig aus Geräten der beliebten PSS-90-Reihe der Firma Dräger. Bereits 2012 zogen wir aus Platzgründen mit der Werkstatt in die heutigen Räumlichkeiten in Limeshain um. Passenderweise konnte für dieses Vorhaben ein altes Feuerwehrhaus angemietet werden, was den Bezug der Atemschutzwerkstatt zu Feuerwehren und industriellen Betrieben noch mehr unterstreicht. Unser Personal besteht aus Feuerwehrleuten, die selber viele Jahre in Einsatzabteilungen aktiv waren oder immer noch sind. Durch regelmäßige Schulungen bei den Atemschutzgeräteherstellern wird gewährleistet, dass wir stets auf dem aktuellen Stand der Entwicklung und der jeweils gültigen Prüfvorschriften sind. Unsere Fachkompetenz und die Fähigkeit, über den Tellerrand zu blicken, kommen Ihnen als Auftraggeber natürlich bei Ihren Atemschutzgeräten zugute, denn so erhalten Sie eine bedarfsgerechte Beratung und kundenorientierte Problemlösungen. Erfahren Sie in unserem Produktblatt mehr zu unseren einzelnen Leistungen zu Ihren Atemschutzgeräten, Atemluftflaschen, Atemschutzmasken, Lungenautomaten, Chemikalienschutzanzügen, Ihrer Brandschutzkleidung und unserem Hol- und Bringservice.

Technischer Prüfdienst

Feuerwehren retten Leben. Diese immens wichtige Aufgabe birgt jedoch große Risiken für alle Kolleginnen und Kollegen. Arbeitsunfälle, auch mit tödlichem Ausgang, kommen leider immer wieder vor. Deshalb ist es notwendig, ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Unfallvermeidung zu entwickeln. Seit 1999 existiert in Hessen der Technische Prüfdienst. Dieser übernimmt gebührenfrei die nachfolgenden Tätigkeiten zur Prüfung der Freiwilligen Feuerwehren aller Kommunen in Hessen. Finanziert wird der Technische Prüfdienst durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) und die Unfallkasse Hessen (UKH).

Revisionen der Feuerwehren - Wiederkehrende Prüfung vor Ort

Diese Überprüfungen erfolgen alle 5 Jahre im Auftrag des HMdIS. Hierbei wird die feuerwehrtechnische Ausrüstung untersucht. Bei den Fahrzeugen wird u.a. auf das Reifenalter (max. 10 Jahre), Vollständigkeit und Konformität der Normbeladung, ordnungsgemäße Ladungssicherung und das Einhalten der max. zulässigen Gesamtmasse geachtet. Die Feuerlöschkreiselpumpen werden einer Leistungsprüfung unterzogen, um festzustellen, ob die laut Norm vorgeschriebenen Anforderungen erreicht werden.

Prüfung hydraulischer Rettungsgeräte

Eine starke Beanspruchung sowie einen großen Zeitaufwand birgt die Prüfung der hydraulischen Rettungsgeräte. Sie wird auf Grundlage der Unfallverhütungsvorschriften, DGUV Grundsatz 305-002 Geräteprüfordnung (ehem. GUV-G 9102) und der Herstellerangaben alle 3 Jahre durch den Technischen Prüfdienst durchgeführt. Hierzu müssen die technischen Prüfer bei den Herstellern der in Hessen eingesetzten Geräte ihre Sachkunde auffrischen. Bei 21 Landkreisen in Hessen sind daher pro Jahr in 7 Landkreisen diese Prüfungen erforderlich.

Fahrzeugabnahmen in Herstellerwerken oder am Standort

Neue Feuerwehrfahrzeuge werden bei der Abnahme im Herstellerwerk von den Technischen Prüfern einer strengen Kontrolle unterzogen. Immer wieder werden z.T. erhebliche Mängel festgestellt, die durch die Endkontrolle der Hersteller selbst nicht festgestellt wurden. Das Land Hessen beteiligt sich durch seine Zuwendungen auch finanziell an der Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen. Der Technische Prüfdienst trägt durch die Abnahmeprüfungen auch dazu bei, das hohe Qualitätsniveau der Feuerwehrfahrzeuge zu sichern. Auch werden die Fahrzeuge, die nicht vom Land Hessen gefördert werden und somit aus Eigenmitteln der Kommunen beschafft werden, vor dem Einsatz geprüft.

Begehung von baulichen Anlagen der Feuerwehren

Im Rahmen der Revisionen vor Ort werden auch die baulichen Anlagen (Feuerwehrhäuser, Feuerwehrtürme) begangen. Hier wird auf die Einhaltung der Vorgaben der einschlägigen Normen und UVV’en wie z.B. auf ausreichend große Stellplätze einhergehend mit genügend vorhandenen Sicherheitsabständen geachtet. Im Rahmen der Begehung erfolgt eine Kontrolle der Prüfnachweise aller vorhandenen prüfpflichtigen Geräte nach DGUV Grundsatz 305-002 Geräteprüfordnung. Weiterhin wird die ordnungsgemäße Prüfung der ortsfesten und ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel nach DGUV Grundsatz 3 (ehem. BGV A-3) durchgeführt.

Beratungen

Auf Anforderung der Kommunen führen die technischen Prüfer Beratungen vor Ort durch. Dies geschieht meist bei Um- oder Neubauten von Feuerwehrhäusern.

Kontrollmessungen der landeseigenen Strahlen- und Gefahrstoffmessgeräte

Zweimal im Jahr erfolgen Kontrollmessungen bzw. Kalibrierungen an den vom Land Hessen beschafften Strahlen- und Gefahrstoffmessgeräten.

Brandschutz

Der vorbeugende Brandschutz dient dem Schutz von Leib und Leben, derUmwelt und der öffentlichen Sicherheit und ist als Voraussetzung für eine wirksame Brandbekämpfung erforderlich. Die öffentlich-rechtlichen Vorschriften der Landesbauordnungen (LBO) gelten in Deutschland als Mindestanforderungen und werden in folgende Bereiche unterteilt:

  • Baulicher Brandschutz
  • Anlagentechnischer Brandschutz
  • Organisatorischer Brandschutz

Der Brand- und der Explosionsschutz sind umfassende und komplexe Bereiche, in denen wir Sie und Ihr Unternehmen mit unserem Know-how unterstützen.

Stellung Brandschutzbeauftragter

Der Brandschutz spielt in Unternehmen eine wichtige Rolle, da den Mitarbeitern sowie dem Unternehmen selbst durch Brände ein erheblicher Schaden zugefügt werden kann. Auch die Baugesetzgebung verlangt umfassende Maßnahmen auf dem Gebiet des Brandschutzes. Des Weiteren rückt der Brandschutz aufgrund von EU-Richtlinien verstärkt in den Fokus des Arbeitsschutzes. Unsere Brandschutzbeauftragten beraten Sie gerne zu allen erforderlichen Maßnahmen des Brandschutzes in Einklang mit dem Arbeitsschutz.

Unser Angebot:

  • Betriebsbegehungen, Beurteilung von Brandgefährdungen und Unterstützung bei Unterweisungen der Beschäftigten
  • Beratung zur Flucht- und Rettungswegsituation, zu Kennzeichnungen und erforderlichen Löschmitteln
  • Teilnahme an behördlichen Brandschauen und ständiger Kontakt zur örtlichen Feuerwehr
  • Erstellung und Aktualisierung der Dokumentation des Brandschutzes (z. B. Brandschutzordnung, Pläne)
  • Beratung in besonderen Fällen (z. B. Um- und Neubauten, feuergefährliche Arbeiten)
  • Schulung der Brandschutz- und Evakuierungshelfer
  • Unterstützung bei Evakuierungsübungen

Feuerlöschtraining

Um Brände – und damit Personen- und Sachschäden – zu vermeiden, ist es von großer Bedeutung, Brände bereits in ihrem Entstehungsprozess wirksam zu bekämpfen. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) A2.2 schreiben vor, dass ein Teil der Mitarbeiter eines Unternehmens im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen geschult wird, um bei einem Brand wirksam eingreifen zu können. Dafür bedarf es einer Schulung in Theorie und Praxis.

Unser Angebot:

  • Schulung zum Verhalten im Brandfall, zu Brandklassen, Löschmitteln sowie zur Funktion und Handhabung von Feuerlöscheinrichtungen
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Praktische Übungen am Simulator

Erstellung und Bearbeitung von Flucht- und Rettungsplänen

Nach DIN ISO 23601 überarbeiten wir Ihre bereits vorhandenen Pläne oder erstellen neue Flucht- und Rettungspläne, die alle notwendigen Angaben (Sicherheitszeichen nach ISO 7010 oder bekannte Zeichen der DIN 4844-2) beinhalten, die im Brand- bzw. Notfall für den Betrachter relevant sind.

Brandschutzunterweisungen

Die Pflicht zur Durchführung von betrieblichen Unterweisungen wird durch das Arbeitsschutzgesetz (§ 12 Unterweisungen) angeordnet. Für den Brandschutz sind die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) A2.2, die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sowie weitere Regelwerke von Versicherern oder Berufsgenossenschaften zu berücksichtigen. Wir unterweisen Ihre Beschäftigten nach den gesetzlichen Vorgaben, angepasst an Ihre individuellen Gegebenheiten vor Ort.

Schulung von Brandschutzhelfern inkl. Feuerlöschtraining

Brandschutzhelfer (und Evakuierungshelfer) werden u. a. nach § 10 Arbeitsschutzgesetz in allen Unternehmen gefordert, um im Brandfall die erforderliche Brandbekämpfung und eventuelle Evakuierung der übrigen Beschäftigten zu übernehmen. Erfahrene Ausbilder im Bereich vorbeugender und abwehrender Brandschutz bilden Sie und Ihre Beschäftigten gemäß ArbSchG, ASR A2.2 und DGUV 205-023 als Brandschutzhelfer und im Umgang mit Feuerlöschern am Feuerlöschtrainer mit unterschiedlichen Brandsimulationen aus. Die erforderliche Anzahl der Brandschutzhelfer für Ihren Betrieb ergibt sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung. In der Regel ist jedoch eine Anzahl von ca. fünf Prozent der Beschäftigten bei normaler Brandgefährdung ausreichend.

Schulung von Brandschutz- und Evakuierungshelfern

Nach der DGUV-Information 205-023 muss im Unternehmen eine ausreichende Anzahl von Brandschutz- und Evakuierungshelfern vorhanden sein. Prinzipiell können Brandschutzhelfer auch als Evakuierungshelfer eingesetzt werden, sofern die Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass genügend Brandschutzhelfer vorhanden sind und sie somit nicht in ihren eigentlichen Aufgaben eingeschränkt werden. Ziel der Schulung ist der sichere Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen, um sich selbst und andere schnellstmöglich außer Gefahr zu bringen.

Erstellung Brandschutzordnung

Die Brandschutzordnung (BSO) regelt das Verhalten von Personen innerhalb eines Gebäudes oder Betriebes im Brandfall. Nach einer Gefährdungsbeurteilung erstellen wir Ihnen eine individuelle Version der Brandschutzordnung (unter Berücksichtigung Ihrer spez. Arbeitsfelder) für Ihr Unternehmen, mit Maßnahmen, welche Brände verhüten sollen. Die BSO besteht grundsätzlich aus den Bestandteilen A, B und C, die sich jeweils an Ihre Beschäftigten, Fremdfirmen oder weitere Personengruppen Ihres Bereichs richten.

Erstellung Ex-Schutzdokument

Bei der Herstellung, der Verarbeitung, dem Transport und der Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten oder Stoffe können Gase, Dämpfe, Nebel oder brennbare Stäube entstehen und entweichen. Diese können mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff eine explosionsfähige Atmosphäre bilden. Bei der Entzündung einer solchen explosionsfähigen Atmosphäre kann eine Verpuffung oder Explosion auftreten, die wiederum schwerwiegende Personen- und Sachschäden zur Folge haben kann.
Der Beurteilung von Explosionsgefährdungen im Betrieb kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Die 2003 in Kraft getretene Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet jeden Unternehmer dazu, ein Explosionsschutzdokument für seinen Betrieb anzufertigen, sofern eine Explosionsgefährdung vorliegt. Dies gilt auch für Altanlagen. Vorhandene Gefahren durch die mögliche Bildung gefährlicher explosionsfähiger Atmosphärenaus Gasen, Dämpfen, Nebeln oder Stäuben müssen ebenso dokumentiert werden wie die Schutzmaßnahmen zur Explosionsvermeidung. Die Pflicht zur Erstellung eines Explosionsschutzdokuments besteht unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten sowohl für Industrieunternehmen als auch für Handwerksbetriebe. Explosionsgefahren können in Bereichen wie z. B. Labors, Lackierereien, Kläranlagen, Batterieladeräumen, Mühlen und Silos, Lagern von brennbaren Flüssigkeiten und Gasen sowie komplexen verfahrenstechnischen Anlagen auftreten.

Unser Angebot:

  • Erstellung eines Explosionsschutzdokuments
  • Gefährdungsanalyse und Beurteilung des Explosionsschutzes durch Experten
  • Kompetente Beratung durch Experten

Prüf- und Messtechnik

Technische Prüfungen schaffen Sicherheit, helfen, Unfälle zu vermeiden, und dienen der Erfüllung rechtlicher Vorschriften. Die medical airport service GmbH unterstützt Sie bei der Erstellung von Prüflisten und der Durchführung der entsprechenden Prüfungen.

Prüfung von Leitern und Tritten

Gemäß BetrSichV und DGUV Information 208-016 müssen Leitern und Tritte regelmäßig auf ihre Sicherheit und die Lesbarkeit der Sicherheitshinweise geprüft werden. Wir unterstützen Sie bei der Prüfung, um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten.

Prüfung von Spielplätzen und Spielgeräten

Die DGUV schreibt eine regelmäßige Wartung und Begutachtung von Spielplätzen, Spielgeräten und Spielplatzböden nach DIN EN 1176 vor. Unsere Fachkräfte führen Erstabnahmen von Spielplätzen und Spielplatzgeräten sowie jährliche und vierteljährliche Begehungen nach Vorschrift durch.

Prüfung von Pumpen, Winden, Hub- und Zuggeräten

Nach der DGUV Vorschrift 54 und 55 müssen Winden, Hub- und Zuggeräte bei folgenden Anlässen geprüft werden: 
- vor der Erstinbetriebnahme
- bei wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme
- nach außergewöhnlichen Ereignissen die eine schädigende Auswirkung auf deren Sicherheit haben können
- nach Instandsetzungsarbeiten, die deren Sicherheit beeinträchtigen können
- sowie mindestens einmal jährlich (wiederkehrende Prüfung)

Prüfung von Regalanlagen

Gemäß der BetrSichV sind Unternehmer verpflichtet, Regalanlagen regelmäßig zu überprüfen. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung nach gesetzlichen Vorgaben der DIN EN 15635.

Lärmmessungen

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung muss nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) geprüft werden, ob die Beschäftigten Lärm oder Vibrationen ausgesetzt sind bzw. sein könnten. Gemäß § 3 LärmVibrationsArbSchV können bei Lärmeinwirkungen auch Lärmmessungen erforderlich sein, die wir für Sie durchführen können.

Löschwasserprüfung

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Nachhallzeitmessung

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Raumluftmessungen

Schlechte Luftqualität in Innenräumen kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Daher ist es wichtig, mögliche Gefährdungen frühzeitig zu erkennen. Wir unterstützen Sie bei der Prüfung der Luftbelastung und achten auf die Einhaltung von Grenzwerten.

Schimmelmessungen

Schimmel im Innenraum stellt eine gesundheitliche Gefahr für alle Beteiligten dar. Daher müssen Ort, Ausmaß und Ursachen schnellstmöglich erkannt werden um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Wir bieten Ihnen neben der Überprüfung der Situation auch Vorschläge zu möglichen Sanierungsmaßnahmen, damit der Schimmelbefall nachhaltig beseitigt werden kann.

Stretchertransporte

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Schulungen

Schulung von Brandschutz- und Evakuierungshelfern

Nach der DGUV-Information 205-023 muss im Unternehmen eine ausreichende Anzahl von Brandschutz- und Evakuierungshelfern vorhanden sein. Prinzipiell können Brandschutzhelfer auch als Evakuierungshelfer eingesetzt werden, sofern die Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass genügend Brandschutzhelfer vorhanden sind und sie somit nicht in ihren eigentlichen Aufgaben eingeschränkt werden. Ziel der Schulung ist der sichere Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen, um sich selbst und andere schnellstmöglich außer Gefahr zu bringen.

Räumungshelfer

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Verhalten im Brandfall (Feuerlöschtraining)

Brandschutzhelfer (und Evakuierungshelfer) werden u. a. nach §10 Arbeitsschutzgesetz in allen Unternehmen gefordert, um im Brandfall die erforderliche Brandbekämpfung und eventuelle Evakuierung der übrigen Beschäftigten zu übernehmen. Erfahrene Ausbilder im Bereich vorbeugender und abwehrender Brandschutz bilden Sie und Ihre Beschäftigten gemäß ArbSchG, ASR A2.2 und DGUV 205-023 als Brandschutzhelfer und im Umgang mit Feuerlöschern am Feuerlöschtrainer mit unterschiedlichen Brandsimulationen aus. Die erforderliche Anzahl der Brandschutzhelfer für Ihren Betrieb ergibt sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung. In der Regel ist jedoch eine Anzahl von ca. fünf Prozent der Beschäftigten bei normaler Brandgefährdung ausreichend.

Ausbildung Befähigung zum Führen von Flurförderzeugen (Gabelstapler)

Nach dem DGUV Grundsatz 308-001 müssen alle Betriebe, die Flurförderzeuge einsetzen über Fahrer verfügen, die mit diesen Fahrzeugen umgehen können. Durch eine entsprechende Ausbildung erlernen die Teilnehmer über drei bis fünf Tage alle theoretischen und praktischen Kenntnisse zur Führung eines Flurförderzeugs.

Ausbildung zum Kranfahrer

Personen die mit dem Führen von Kranen beauftragt werden, müssen eine sorgfältige Unterweisung durchlaufen, da diese Arbeit viele Gefahren birgt. Gemäß dem DGUV Grundsatz 309-003 trägt jedes Unternehmen die Verantwortung nur ausgebildete Kranführer einzusetzen. Wir bilden Ihre Mitarbeiter nach den durch die DGUV vorgegebenen Inhalten aus und achten auf eine praxisnahe Vermittlung der Inhalte.

Kontakt

Nutzen Sie die nachfolgenden Kontaktmöglichkeiten entsprechend Ihrem individuellen Bedarf. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

Unverbindliches Angebot anfordern

Bitte nutzen Sie für Ihr erstes unverbindliches Angebot unser Angebotsformular. Der Vertrieb setzt sich dann gerne mit Ihnen in Verbindung. Sollten Sie vorab noch Fragen haben, erreichen Sie den Vertrieb telefonisch unter 06105 - 3413 - 130 oder per E-Mail unter vertrieb@medical-gmbh.de.

Offene Stellen

Mögliche offene Stellen im Bereich der Arbeitssicherheit finden Sie in unserem Karriereportal.

Gefahrgut und Strahlenschutz

Michael Philippi (Leitung Gefahrgut/Strahlenschutzbeauftragter)
E-Mail: i.tissen@medical-gmbh.de
Telefon: 06105 - 3413 - 161