Coronavirus (SARS-CoV-2)

In der chinesischen Metropole Wuhan (Provinz Hubei) traten ab Mitte Dezember 2019 gehäuft Atemwegserkrankungen auf. Im Januar 2020 wurde erstmalig ein neuartiges Coronavirus als Infektionserreger nachgewiesen und vorläufig als 2019-nCoV bezeichnet. Am 11.02.2020 legte das International Committee on Taxonomy of Viruses den Namen SARS-CoV-2 (“Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2”) fest. Die durch SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung lautet gemäß WHO COVID-19 („coronavirus disease 2019“).

Die erste Mutmaßung war, dass sich Patienten auf einem lokalen Geflügel- und Fischmarkt angesteckt hatten. Nun berichteten chinesische Forscher in einem Fachmagazin, dass das Virus seinen Ursprung in Fledermäusen oder auch Gürteltieren haben könnte.

Für unsere Kunden

Die medical airport service GmbH ist ein Unternehmen des Gesundheitswesens mit allen Berufsgruppen im Rahmen der Prävention. In diesem Sinne stehen wir unseren Kunden, den Unternehmen in Deutschland als Berater weiterhin zur Seite und stellen unsere Dienstleistungen weiter für Sie sicher.

In einer Pandemie spielt Kommunikation eine herausragende Rolle. Um Sie immer und überall angemessen beraten und betreuen zu können, stehen wir Ihnen auch alternativ zu persönlichen Kontakten (Telefon- und/oder Videokonferenzen…) zur Verfügung. Unsere Experten informieren Sie und entwickeln u. a. gemeinsam mit Ihnen Notfall- und Pandemiepläne oder erarbeiten Handlungsempfehlungen.

Der medical Krisenstab aus Ärzten, Beratern, medizinischem Fachpersonal und Geschäftsleitung stimmt sich täglich ab, um über den neuesten Stand der Pandemie zu beraten, aktuelle Entwicklungen neu zu bewerten und Maßnahmen zum Schutz unserer Mitarbeitenden, Kunden und Partner anzupassen.

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Häufige Fragen
  • Wie wird das Coronavirus übertragen?

    Wie genau und vor allem wie schnell sich das Virus ausbreitet, ist noch nicht abschließend geklärt. Tier zu Mensch-Übertragungen sind bestätigt. Mensch zu Mensch-Übertragungen sind nachgewiesen.

    Folgende Infektionswege sind demnach wahrscheinlich:
    · Tröpfcheninfektion (z. B. feinste Husten-Tröpfchen)
    · Schmierinfektion (z. B. Viren gelangen über kontaminierte Hände auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund)Coronaviren überleben nicht besonders lange auf trockenen Oberflächen. In der Regel erfolgt die Inaktivierung in trockener Umgebung innerhalb von Stunden bis zu einigen Tagen.Bis jetzt wurde noch keine Infektion mit SARS-CoV-2 über ausschließlich unbelebte Oberflächen dokumentiert. Eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 nach Kontakt mit importierten Gegenständen, Gepäck oder Postsendungen ist eher unwahrscheinlich. (BfR, 24.02.2020)Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Aufgrund der relativ geringen Stabilität von Coronaviren in der Umwelt ist dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.Beispiele wären Bett und Nachtschränkchen im Krankenhaus, mit Hustentröpfchen verschmutzte Türgriffe, Nasenschleimspuren auf Händen.

  • Wie lange dauert die Inkubationszeit?

    Derzeit wird laut WHO davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 12,5 Tage dauert, könnte jedoch ähnlich wie bei MERS-CoV und SARS-CoV auch bis zu 14 Tagen lang sein. Infizierte Personen können schon vor Ausbruch der Krankheit ansteckend sein (Auswärtiges Amt, Stand 13.02.2020).

  • Welche Symptome haben Erkrankte?

    Manche Patienten haben nur leichte Erkältungssymptome, andere eine sehr schwere und zum Teil tödlich verlaufende Atemwegserkrankung. Die Symptome sind unspezifisch. Am ehesten treten Fieber, Husten, Atemprobleme, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Schnupfen und Erschöpfung auf. In seltenen Fällen wurde von Durchfall berichtet. Als Komplikation kann eine Lungenentzündung auftreten.

  • Wer ist besonders gefährdet?

    Es wird derzeit davon ausgegangen, dass ältere Menschen sowie Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem (z. B. nach Organtransplantation, Krebserkrankung) oder mit Grunderkrankungen (z. B. Diabetes, chronischen Lungen- oder Nierenerkrankungen) besonders gefährdet sind schwere Verlaufsformen zu entwickeln.

  • Was muss ich bei krankheitsverdacht tun?

    Wenn die Beschwerden innerhalb von zwei Wochen nach einer Reiserückkehr oder nach Kontakt zu Personen, die aus den Risikogebieten zurückgekehrt sind auftreten, informieren Sie Ihren Hausarzt (möglichst bereits telefonisch vor Aufsuchen der Praxis).Menschen, die an akuten Atemwegserkrankungen leiden, sollten generell lieber zuhause bleiben - v. a. um sich selbst zu schonen, aber auch, um andere vor Ansteckung zu schützen. Diese Maßnahmen sind in erster Linie angesichts der aktuellen Grippewelle sinnvoll.

  • Wie haben sich Personen mit dem Coronavirus angesteckt?

    Die erste Mutmaßung war, dass sich chinesische Patienten auf einem lokalen Geflügel- und Fischmarkt angesteckt haben. Chinesische Forscher berichteten hingegen, dass das Virus seinen Ursprung in Fledermäusen oder auch Gürteltieren haben könnte.

    Eins ist jetzt schon klar: Es handelt sich derzeit um eine sehr dynamisch entwickelnde Situation. Das Virus ist noch nicht abschließend erforscht. Demzufolge entsprechen die nachfolgenden Informationen dem momentanen Forschungsstand. Mit einer Änderung ist immer zu rechnen!

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