Arbeiten bei der MAS.
Ein Einblick als...

Brandschutzbeauftragter

Flugmedizin

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Im Interview.

Brandschutzbeauftragter Jan Volland

Wie sieht die Arbeit als Brandschutzbeauftragter bei uns aus?

Die Arbeit als Brandschutzbeauftragter ist sehr abwechslungsreich. Ich begleite Kunden im Bereich des betrieblichen (organisatorischen und vorbeugenden) Brandschutzes. Hierbei geht es um unterschiedlichste Themen:

  • Begehung bezüglich Brandschutzes im Unternehmen. Hierzu gehören die Aufnahme von brandschutztechnischen Mängeln, Empfehlungen für Verbesserungen aber auch die Identifizierung von zukünftigen Brandschutzmaßnahmen, Löschmitteleinheiten und sonstiger Anfragen bezüglich Brandschutzes.
  • Ausbildung von Brandschutzhelfern, Räumungshelfern und Durchführung von Löschtrainings beim Kunden. Dies beinhaltet die theoretische Schulung als auch die praktische Ausbildung mit einem Feuerlöschtrainer, mit dem wir simulierte Brände darstellen oder die Explosion einer Spraydose erzeugen.
  • Erstellung von Unterlagen für Kunden wie bspw. Brandschutzordnungen, Beratung bei Flucht- und Rettungsplänen, Auswahl von Löschmitteln, etc.
  • Unterweisungen im Bereich Brandschutz

Was fasziniert dich an der Arbeit als Brandschutzbeauftragter?

Die Arbeit als Brandschutzbeauftragter fasziniert mich aus vielen Gründen. Aufgrund des großen Kundenspektrums und den unterschiedlichen Aufgaben als Brandschutzbeauftragter ist fast jeder Termin anders. Immer wieder kommen neue Fragestellungen auf, welche sowohl durch die Gegebenheiten bei Kunden als auch durch sich ändernde Gesetze aufkommen. Weiterhin ergeben sich auch durch die aktuelle Regierung (Förderung der E-Mobilität) ganz neue Themen, die uns vor neue Herausforderungen stellen.

Ebenfalls ist es für mich immer wieder faszinierend, welche „abenteuerlichen“ Lösungen bezüglich des Brandschutzes bei Kunden über die letzten Jahre und Jahrzehnte entwickelt/ installiert wurden.

Neben den Begehungen ist die Ausbildung zum Brandschutz/ Räumungshelfer oder auch das Löschtraining ein großer Teil meiner Arbeit. Ich liebe es die Leute diesbezüglich zu schulen und zu merken, dass je länger die Schulung andauert, die Leute immer aufmerksamer werden, da es im Bereich Brandschutz so viele interessante Dinge zu erfahren gibt.

Das Highlight jeder Ausbildung ist die Löschübung, wo alle Teilnehmer/-innen einen Feuerlöscher bedienen müssen und merken, wie komplex die ganze Thematik ist. Spätestens bei der simulierten Explosion einer Spraydose sind die Reaktionen und die Rückmeldungen groß.

Was hast du vor deiner Arbeit als Brandschutzbeauftragter bei der MAS gemacht?

Vor meiner Tätigkeit als Brandschutzbeauftragter und Fachkraft für Arbeitssicherheit habe ich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und des Nachhaltigen Wirtschaftens abgeschlossen. Im Anschluss daran habe ich im Bereich der Klimaforschung gearbeitet. Was mir bei diesen Tätigkeiten immer gefehlt hat, war der Umgang mit Menschen und die Abwechslung.

Dadurch habe ich im Anschluss an diese Tätigkeit die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Brandschutzbeauftragten absolviert. Bevor ich zur MAS kam, habe ich in einem kleinen Ingenieurbüro gearbeitet. Durch einen Zufall bin ich dann an die MAS gekommen und bin nun dort als Fachkraft für Arbeitssicherheit und Brandschutzbeauftragter tätig.

Welche Qualifikationen werden als Brandschutzbeauftragter benötigt bzw. welche können hilfreich sein?

Generell gelten die rechtlichen Anforderungen der DGUV:

Dem oder der für eine Ausbildung zu Brandschutzbeauftragten geeigneten Mitarbeiter oder Mitarbeiterin sollen gewerbe- und branchenspezifische Kenntnisse der betrieblichen Abläufe und Gefahren bekannt sein. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausbildung zu Brandschutzbeauftragten sollen mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen. Für die Ausbildung zu Brandschutzbeauftragten sollten zudem nur Personen ausgewählt werden, bei denen zu erwarten ist, dass diese über...

  • ein angemessenes technisches Verständnis,
  • eine ausreichende Kommunikationsstärke und
  • über eine hohe Zuverlässigkeit verfügen.

Dies sind allerdings nur die rechtlichen Anforderungen. In meiner Arbeit als Brandschutzbeauftragter habe ich gelernt, dass neben dem Interesse an dem Thema Brandschutz und der regelmäßigen Suche nach Neuerungen auch hier wieder der Kontakt zu den Menschen im Vordergrund steht. Nur wer das eigene Thema mit Überzeugung, Interesse und Ehrgeiz wahrnimmt, kann dies auch den Kunden bei Begehungen und Ausbildungen vermitteln.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei der MAS besonders?

Da ich bereits in einigen Firmen tätig war und somit auch Vergleiche ziehen kann, bin ich sehr zufrieden bei der MAS arbeiten zu können. Dies hat zunächst mit den unterschiedlichen Kunden zu tun als auch mit den täglichen neuen Herausforderungen sich mit neuen Themen aber auch Problemstellungen zu beschäftigen. Ich kann selbstbestimmt darüber entscheiden, was die Planung und Durchführung von Terminen angeht und wurde durch die MAS mit allen notwendigen Arbeitsmitteln ausgestattet. Ein Erfolgsfaktor ist Teil eines großartigen Teams zu sein, auf das man sich jederzeit verlassen kann. Generell bietet der MAS eine sehr gute Work-Life-Balance, egal ob es um die Arbeit, die Freizeit, Möglichkeiten der Entwicklung oder auch der Bezahlung geht. Ich arbeite sehr gerne für den MAS und hoffe auf viele weitere erfolgreiche Jahre.